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Oliver Willacy

Arzt, PhD

Oliver Willacy ist Arzt und promovierte an der Universität Kopenhagen im Bereich Frauengesundheit. Er ist Gründer und CEO von Medstart, einer wegweisenden Klinik für medizinische Gewichtsreduktion in Dänemark, die 2024 mit Yazen fusionierte.

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Portrait imageOrange stylized human head with colorful flowers and vines growing out from the top and back.

Oliver Willacy ist Arzt und Unternehmer mit umfassender Erfahrung in der Frauengesundheit und der digitalen Adipositasbehandlung. He completed his Ph.D. Er promovierte an der Universität Kopenhagen, wo er sich in seiner Forschung auf die Entwicklung moderner Therapien für angeborene Erkrankungen bei Frauen konzentrierte. Neben seiner akademischen Tätigkeit sammelte er umfassende klinische Erfahrung in der Chirurgie und Allgemeinmedizin, was ihm eine solide Grundlage für eine patientenzentrierte Versorgung bot.

Oliver ist Mitautor von 24 extern begutachteten wissenschaftlichen Artikeln und weist einen H-Index von 8 auf, was seine herausragende Erfolgsbilanz in der klinischen und translationalen Forschung widerspiegelt.

Angetrieben von seiner Leidenschaft für Innovation gründete er Medstart, eine der ersten digitalen Abnehmkliniken Skandinaviens. Als CEO leitete er die Entwicklung eines skalierbaren Versorgungsmodells, das die medizinische Behandlung von Adipositas mit personalisiertem digitalem Gesundheitscoaching verbindet. Unter seiner Führung expandierte das Unternehmen in Dänemark und Norwegen und baute starke Kooperationen mit führenden Industrie- und Forschungspartnern auf, bevor es 2024 mit Yazen fusionierte.

Artikel von

Oliver Willacy

Praxisbezogene Ergebnisse zu Tirzepatid und Semaglutid bei über 40.000 Patienten

Nachhaltiger Gewichtsverlust in der Praxis bei mehr als 40.000 Patienten

Im Rahmen eines umfassenden digitalen Versorgungsmodells zur Behandlung von Adipositas konnte mit einer GLP-1-basierten Pharmakotherapie ein erheblicher Gewichtsverlust erzielt werden. Die Ergebnisse konnten bis zu 24 Monate lang gehalten werden, wobei sich 57 % der Patienten weiterhin in Behandlung befanden – ein Beleg für die hohe Langzeitwirksamkeit in der klinischen Praxis.